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Du bist handwerklich geschickt und kein Werkzeug ist vor dir sicher? Dann bist du der geborene Werkzeugmechaniker!

Deine Aufgaben

Statt Hammer oder Schraubenschlüssel stellst du als Werkzeugmechaniker oder Werkzeugmechanikerin Werkzeuge für industrielle Produktionsanlagen her. Diese werden zum Beispiel benötigt, um Auto- oder Flugzeugteile zu stanzen oder zu biegen.

In millimetergenauer Arbeit sorgst du schon beim Werkzeugbau dafür, dass später in der Serienproduktion alles glatt geht. Du bearbeitest die Werkzeuge so lange durch Bohren, Fräsen oder Schleifen, bis sie genau deiner Vorgabe - einer technischen Zeichnung - entsprechen. Dabei kommen dir computergesteuerte Werkzeugmaschinen zur Hilfe, die du selber programmierst.

Alles korrekt? Bevor ein fertiges Werkzeug in der Serienproduktion verwendet werden kann, prüfst du mit dem Messgerät, ob jeder Millimeter stimmt. Denn Genauigkeit ist in diesem Beruf das A und O!

Übrigens

Ausführlichere Informationen zu diesem Ausbildungsberuf findest du unter: www.ausbildung-me.de

Das solltest du mitbringen

Logisch: Für die Ausbildung zum Werkzeugmechaniker solltest du Spaß daran haben, praktisch zu arbeiten und auch ein gewisses handwerkliches Geschick mitbringen. Schließlich ist es deine Aufgabe, Bauteile manuell zu bearbeiten.
In der Schule solltest du fit in Mathe und Physik sein. Das hilft dir dabei, Messungen oder Berechnungen durchzuführen und die Eigenschaften von Werkstoffen zu beurteilen.
Diese Voraussetzungen sind außerdem wichtig für die Ausbildung zum Werkzeugmechaniker:
 Du solltest etwas von Technik und Computern verstehen – das hilft dir zum Beispiel bei der Programmierung von CNC-Maschinen.

  • Du hast Spaß daran, Einzelteile zusammenzubauen, zu reparieren und zu bearbeiten.
  • Da es bei diesem Job auf jeden Millimeter ankommt, ist Sorgfalt gefragt!
  • Du hast ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen - technische Zeichnungen umsetzen ist deshalb kein Problem für dich!
  •  Mit einem guten Haupt- oder Realschulabschluss hast du gute Chancen bei Unternehmen

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre. Bei besonders guten Leistungen oder mit bestimmter Vorbildung ist es möglich, die Ausbildung zu verkürzen. Genauere Auskunft dazu geben dir dein M+E-Unternehmen
M+E steht für die Metall- und Elektroindustrie, der industriellen Schlüsselbranche Deutschlands.
Vollständige Erklärung anzeigen
M+E-Unternehmen
oder eine Berufsschule
Wenn du eine betriebliche Ausbildung machst, gehst du normalerweise auch zur Berufsschule. Die Berufsschule ist Teil der dualen Ausbildung.
Vollständige Erklärung anzeigen
Berufsschule
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Dein Gehalt

  • + 897 Euro im ersten Ausbildungsjahr
  • + 1.008 Euro im dritten Ausbildungsjahr

Außerdem bis zu 2.900 Euro im ersten Berufsjahr.

Gehalt gilt für Tarifbezirk NRW
Quelle: Gesamtmetall, Metall NRW, BDA

Und danach?

Als Industriemeister kannst du dich auf verschiedene Fachrichtungen spezialisieren, z.B. Metall. Die Weiterbildung kann berufsbegleitend erfolgen und endet mit der Meisterprüfung. Sie ist ein Weg zu einer Leitungsfunktion und mehr Gehalt.

Weitere Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten findest du unter: www.ausbildung-me.de

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