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Das geschulte Auge der Werkstoffprüfer und Werkstoffprüferinnen erkennt, ob ein Material für ein Produkt geeignet ist.

Deine Aufgaben

Als Werkstoffprüfer oder Werkstoffprüferin der Fachrichtung Metalltechnik bist du unerlässlich! Ob Auto- oder Flugzeugteile, Tunnel, Kessel oder Kraftwerke - dein geschultes Auge sieht, ob Materialien für die Produktion geeignet sind. So prüfst du zum Beispiel, wie sich Stahl formen lässt und welche Härte und Festigkeit ein Material hat.

Besteht das neue Karosserieteil den Hitze- und Kältetest? Wie verhält sich der Kotflügel, wenn das Material geändert wird? Um diese Fragen zu beantworten, nimmst du schon während der Produktion Proben und untersuchst den Werkstoff und Bauteile. Dabei wendest du verschiedene Prüfverfahren an, z.B. dehnen, drücken oder biegen. Deine Ergebnisse vergleichst du mit Vorgaben und dokumentierst sie. Anhand der Ergebnisse können dann Verbesserungen eingeleitet werden.

Als Werkstoffprüfer oder Werkstoffprüferin trägst du viel Verantwortung, denn du sorgst dafür, dass kein fehlerhaftes Material genutzt wird!

Übrigens

Ausführlichere Informationen zu diesem Ausbildungsberuf findest du unter: www.ausbildung-me.de

Das solltest du mitbringen

Als angehender Werkstoffprüfer solltest du Spaß an prüfenden Tätigkeiten und am Überwachen und Protokollieren haben. Gute Kenntnisse in Physik, Mathe und Chemie helfen dir beim Bestimmen von Werkstoffeigenschaften oder der Nutzung chemischer Verfahren. Außerdem solltest du diese Ausbildungsvoraussetzungen erfüllen:

  • Du arbeitest sorgfältig und genau.
  • Du kannst dir Sachen gut merken.
  • Du bist handwerklich geschickt – das ist wichtig für das Einrichten der Maschinen zur Prüfung.
  • Du hast technisches Verständnis.
  • Du bist ein guter Teamplayer.
  • Unternehmen bevorzugen einen Real- oder guten Hauptschulabschluss.

Was kann ich verdienen?

  • +897 Euro im ersten Ausbildungsjahr
  • +1.008 Euro im dritten Ausbildungsjahr

Außerdem bis zu 2.900 Euro im ersten Berufsjahr.

Gehalt gilt für Tarifbezirk NRW                                     
Quelle: Gesamtmetall, Metall NRW, BDA

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre. Bei besonders guten Leistungen oder mit bestimmter Vorbildung ist es möglich, die Ausbildung zu verkürzen.Genauere Auskunft dazu geben dir dein M+E-Unternehmen
M+E steht für die Metall- und Elektroindustrie, der industriellen Schlüsselbranche Deutschlands.
Vollständige Erklärung anzeigen
M+E-Unternehmen
oder eine Berufsschule
Wenn du eine betriebliche Ausbildung machst, gehst du normalerweise auch zur Berufsschule. Die Berufsschule ist Teil der dualen Ausbildung.
Vollständige Erklärung anzeigen
Berufsschule
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Und danach?

Als Werkstoffprüfer oder Werkstoffprüferin findest du Beschäftigung in Stahlwerken und Gießereien, bei Warm- und Kaltumformern sowie im Anlagen-, Maschinen- und Fahrzeugbau. Nach deiner Ausbildung hast du zahlreiche Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.

Weitere Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten findest du unter: www.ausbildung-me.de

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