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Ob Container, Aufzüge, Karosserien oder ganze Schiffsteile: In deiner Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker wagst du dich an die ganz großen Dinge heran.

Deine Aufgaben

Du hast schon mal vor einem Kran gestanden und gerätselt, wie dieser zusammengebaut wurde? Bei riesigen Schiffen fragst du dich zuerst, aus welchen Bauteilen sie bestehen? Dann ist die Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker genau das Richtige für dich! Hier lernst du, wie die ganz großen Metallkonstruktionen erstellt werden – von der Zeichnung bis zur finalen Montage.

Mit den unterschiedlichsten Techniken wie Schneiden, Biegen und Sägen bearbeitest du die Einzelteile aus Stahl und Blech, bis sie deiner Zeichnung entsprechen. Hier kommt es aufs Detail an! Denn kleine und große Konstruktionen funktionieren nur, wenn Maß und Form stimmen. Natürlich stehen dir dafür auch computergesteuerte Maschinen zur Verfügung, die du eigenhändig programmierst.

Wenn du die Bauteile montiert hast, entstehen Aufzüge, Kräne, Brücken oder Schiffe. Diese übergibst du den Kunden und weist sie in die Bedienung ein.

Übrigens

Ausführlichere Informationen zu diesem Ausbildungsberuf findest du unter: www.ausbildung-me.de

Das solltest du mitbringen

Du möchtest wissen, wie verschiedene Werkzeuge funktionieren und wie du sie zur Bearbeitung von Bauteilen nutzen kannst? Wenn du dir eine Zeichnung ansiehst, kannst du dir genau vorstellen, wie sie umgesetzt wird?

Wenn du außerdem noch diese Voraussetzungen erfüllst, stehen die Chancen für eine Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker gut:

  • Du bist handwerklich geschickt - schließlich musst du bei der Konstruktion exakte Vorgaben erfüllen.
  • Du hast gute Noten in Mathe und Physik – das hilft dir z.B. beim Programmieren der Maschinen.
  • Du solltest körperlich topfit sein! Für manche Konstruktionen ist auch Schwindelfreiheit gefragt.
  • Unternehmen sehen gerne einen guten Haupt- oder Realschulabschluss.
  • Du hast technisches Verständnis – ohne geht es nicht.

Was kann ich verdienen?

  • +897 Euro im ersten Ausbildungsjahr
  • +1.008 Euro im dritten Ausbildungsjahr

  • Außerdem bis zu 2.900 Euro im ersten Berufsjahr.

Gehalt für Tarifbezirk NRW
Quelle: Gesamtmetall, Metall NRW, BDA

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre. Bei besonders guten Leistungen oder mit bestimmter Vorbildung ist es möglich, die Ausbildung zu verkürzen. Genauere Auskunft dazu geben dir dein M+E-Unternehmen
M+E steht für die Metall- und Elektroindustrie, der industriellen Schlüsselbranche Deutschlands.
Vollständige Erklärung anzeigen
M+E-Unternehmen
oder eine Berufsschule
Wenn du eine betriebliche Ausbildung machst, gehst du normalerweise auch zur Berufsschule. Die Berufsschule ist Teil der dualen Ausbildung.
Vollständige Erklärung anzeigen
Berufsschule
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Und danach?

Die Ausbildung ist nur ein erster Schritt auf deinem Karrierepfad in der Metall- und Elektro-Industrie! Mit Weiterbildungen und Schulungen kannst du dich auch danach nach deiner Ausbildung auf dem Laufenden halten.

Weitere Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten findest du unter: www.ausbildung-me.de

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