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Tagesablauf



7:15 Uhr: Arbeitsbeginn

In der Schreinerei geht`s morgens schon früh los: Gegen sieben Uhr parkt Marc sein Auto im Hof. Seine Arbeitsbox mit Brötchen und Getränken hat Marc wie immer dabei. Nach kurzer Begrüßung mit seinem Chef und den Kollegen, zieht sich Marc erstmal um: Zu seiner Arbeitskleidung gehören grundsätzlich immer die gepolsterte Hose und die Schuhe mit Stahlkappen. Jetzt ist Marc einsatzbereit!

7:45 Uhr: Aufgaben vom Meister entgegennehmen

Jeden Morgen treffen sich die Kollegen erstmal im Werkbankraum, denn hier werden morgens die Arbeitsaufträge verteilt. Marc schaut schon mal auf die Liste mit seinen Aufträgen: Es sollen Holzleisten für Fenstergläser angefertigt werden, die der Kunde eingebaut haben möchte.

8:00 Uhr: Holzleisten fertigen

Jetzt ist Teamarbeit gefragt: An einer speziellen Hobelmaschine, der Dickenhobelmaschine, werden die Bretter für die Leisten erstmal automatisch auf die richtige Stärke gehobelt. Der Meister von Marc führt dazu die Bretter in die Maschine ein und Marc holt die fertigen Leisten auf der anderen Seite wieder raus. Gearbeitet wird dabei so richtig „Hand in Hand“.

9.15 Uhr: Kaffeepause

Wer schon so früh morgens körperlich arbeitet, braucht auch zwischendurch schon eine kleine Stärkung mit Kaffee und Brötchen – ist ja klar!

9.30 Uhr: Holzbretter schleifen

Jetzt muss Marc einen anderen Kundenauftrag bearbeiten: Dafür müssen zunächst einige Bretter geschliffen werden. Sobald die Maschine richtig eingestellt ist, kann`s losgehen! Schon praktisch, dass Marc das nicht alles per Hand schleifen muss.

12:00 Uhr: Mittagspause

Mahlzeit! Heute steht die klassische Currywurst mit Pommes vom Grill nebenan auf dem Speiseplan – lecker! Gegessen wird natürlich immer zusammen mit den Kollegen.

13:00 Werkzeug und Materialien für die Montage einladen

Für den Nachmittag steht ein Montageauftrag an: Fertigparkettboden bei einem Kunden verlegen. Vorher müssen aber erstmal alle Werkzeuge und Materialien im Firmenwagen verstaut werden. Auch das geht natürlich zu zweit viel besser: Marc und sein Meister haben alles in kurzer Zeit verstaut – jetzt kann`s losgehen!

13:30 Parkett verlegen beim Kunden

Bei der Kundin angekommen, wird erstmal alles ausgeladen. Marc nimmt sich Zeit, die Kundin in Ruhe zu begrüßen und ihr genau zu erklären, wie das Parkett verlegt werden wird. Eine gute Kommunikation mit dem Kunden ist im Beruf Tischler/in sehr wichtig, da häufig Montagearbeiten beim Kunden durchgeführt werden. Den ganzen Nachmittag sind Marc und sein Meister mit der Verlegung des Parkettbodens beschäftigt. Auch am nächsten Tag wird hier noch weiter gearbeitet.

16:00 Feierabend

Der Vorteil der Frühaufsteher: Marc hat früh Feierabend und kann sich jetzt noch mit Freunden in der Sonne treffen. Mit seinem roten Flitzer geht`s blitzschnell nach Hause.