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Karriere

Mikrotechnologe

Weiterbildungskurse

Als Mikrotechnologin oder Mikrotechnologe arbeitest du in einem technischen und sehr fortschrittlichen Umfeld: Es gibt ständig neue Entwicklungen, neue Maschinen und neue Prozesse. Um da auf dem Laufenden bleiben zu können, bieten die Fachverbände, Forschungs- und andere Einrichtungen vielfältige Weiterbildungen an. Oftmals finden diese auch betriebsintern statt, wenn z.B. in einer Firma eine neue Maschine angeschafft wurde, deren Bedienung neu erlernt werden muss.

Studium

Wer noch weiter lernen möchte, kann über das Studium an einer Fachhochschule oder einer Universität nachdenken. Verschiedene Fachrichtungen sind dabei möglich. Besonders interessant sind Studiengänge mit der Fachrichtung oder einem Schwerpunkt Mikrosystemtechnik. Nahe liegend wären auch Elektrotechnik oder Mechatronik.

Techniker/in

Wer staatlich geprüfte/r Techniker/in für Mikrosystemtechnik oder Mikrotechnologien wird, hat viele berufliche Möglichkeiten! In der Ausbildung steht zunächst die technische Fachqualifikation im Vordergrund. Aber auch Themen wie Personalführung, Betriebswirtschaft und Fachenglisch sind auf dem Lehrplan zu finden. Als fertige/r Techniker/in kannst du mit diesen vertieften Kenntnissen verantwortungsvolle Aufgaben in der Produktion oder im Labor übernehmen. Alternativ bist du im technischen Vertrieb, in der Beratung oder im Servicebereich für Mikrosystem-Produkte aktiv.

Technische/r Fachwirt/in

Wenn du dir später auch eine Tätigkeit im Büro vorstellen kannst, ist das vielleicht die richtige Weiterbildung: Als technische/r Fachwirt/in planst und organisierst du viel. Auch kaufmännische und verwaltende Aufgaben gehören dann zu deinem Berufsalltag. Oder du arbeitest im Verkauf und hast einen engen Kontakt zu den Kunden, die du beraten musst.

Prozessmanager/in

Eine Weiterbildung zum/zur Prozessmanager/in für Mikrotechnologie läuft etwas anders als viele andere Weiterbildungen: Du arbeitest während der Weiterbildung ganz normal an deinem Arbeitsplatz weiter. Unterstützt wirst du dabei von Lernprozessbegleitern/-begleiterinnen und Fachberatern/-beraterinnen. Da die Lerninhalte teilweise noch vor- und nachbereitet werden müssen, solltest du damit rechnen, dass du einen Teil deiner Freizeit dafür benötigst.

Industriemeister/innen der Fachrichtung Elektrotechnik

Wer gerne in der Elektroindustrie weiterführende Aufgaben übernehmen möchte, kann über eine Weiterbildung zum/zur Meister/in nachdenken! Dazu besuchst du bei Interesse Vorbereitungskurse (z.B. Vollzeit ca. 1 Jahr, Teilzeit zwischen 2 und 4 Jahre) und legst eine Industriemeisterprüfung ab. Auch hier wirst du einen Teil deiner Freizeit mit Lernen verbringen. Dafür kannst du dich nach erfolgreicher Prüfung weiter spezialisieren und interessante Aufgaben übernehmen. Wichtige Arbeitsbereiche sind Planung, Konstruktion und Instandhaltung von elektrischen Anlagen und Maschinen. Und wenn du dich darüber hinaus noch für Organisation und Personalführung interessierst, ist diese Weiterbildung vielleicht das richtige für dich!