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Tagesablauf



7:10 Uhr: Nicht nur für's Auge: beizen und polieren

Jochen ist bereits hellwach und voller Tatendrang. Man merkt ihm nicht an, dass er gleich mehrfach die letzte Nacht zu einem Einsatz bei der freiwilligen Feuerwehr raus musste. Noch schnell umziehen und das Zeitferfassungsgerät abholen, dann kann es losgehen. Nach einem kurzen Gespräch mit seinem Meister, erfährt er, was heute anliegt.

8:00 Uhr: Schnell gemacht: Stuhlgestellreparatur

Zum Service eines Handwerkbetriebes gehört es einfach dazu, kleinere unvorhergesehene Aufträge direkt und ganz unkompliziert abzuwickeln. Im Pausenraum eines benachbarten Unternehmens ist ein Stuhl kaputt gegangen. Keine große Sache für Jochen.

8:30 Uhr: Der nächste bitte!

Beim nächsten Auftrag hat der Kunde ein Muster dessen, was er braucht, gleich mitgebracht. Jochen hat das Blech schon passend zugeschnitten und alles vorbereitet. Es kann losgehen.

9:00 Uhr: Frühstückspause

Für eine Viertelstunde wird es ganz ruhig in der Werkstatt. Jochen und seine Kollegen machen es sich auf einer Werkbank gemütlich, um kurz zu verschnaufen.

9:15 Uhr Kuppelbau am Kurhaus

Das Kurhaus in Wiesbaden soll eine Kuppel erhalten. Jochen studiert die Zeichnung und stellt fest, dass für den Kuppelbogen zehn Rohre gewalzt werden müssen.

12:30 Uhr: Mittagspause

Um Punkt 12:30 Uhr ertönt ein Signal, was die Mittagszeit verkündet. Jochen und seine Kollegen verlassen für eine halbe Stunde die Werkstatt in Richtung Pausenraum, wo es mitgebrachte Brote gibt.

13:00 Uhr: Der Gärungsschnitt: keine große Sache

Nachdem die letzten Rohre gewalzt sind, geht es an die Bandsäge. Dort schneidet Jochen alle Rohre auf Gehrung. So kann er später weitere Teile im richtigen Winkel an die Schnittstellen anschweißen.

14:00 Uhr: Schweißen

Damit die Rohre später montiert werden können, muss Jochen noch Löcher für die Verschraubungen in die Fußplatten stanzen. Anschließend schweißt er die Platten an die Rohre.

16:30 Uhr: Feierabend

Jochen hat heute eine ganze Menge geschafft, und das ist genau das, was ihm an seinem Beruf so gut gefällt. Nun freut er sich auf Zuhause. Nach dem Ausloggen im Büro geht´s runter in den Umkleideraum. Dort schrubbt er sich noch gründlich die Hände, bevor er sich auf den Heimweg macht.