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Karriere



Techniker/in

Eine Weiterbildung zum/zur staatlich geprüften Techniker/in kannst du in verschiedenen Fachrichtungen des Berufs absolvieren – beispielsweise im Bereich Kraftfahrzeugtechnik oder Fahrzeugbautechnik. Diese Weiterbildung bieten bestimmte Fachschulen an und sie kann in Vollzeit oder am Abend und an den Wochenenden neben der Arbeit wahrgenommen werden. Als Techniker/in trägst du Verantwortung für bestimmte Bereiche im Arbeitsablauf eines Land- und Baumaschinenbetriebes.

Meister/in

Bevor du die Meisterprüfung ablegst, besuchst du Kurse in speziellen Ausbildungszentren der Handwerkskammern oder Industrie- und Handelskammern. Hier lernst du betriebswirtschaftlich zu arbeiten, ganze Projekte zu planen und durchzuführen, aber auch wie du Lehrlinge ausbildest und gut mit Mitarbeitern umgehst. Nach bestandener Meisterprüfung kannst du nämlich ganze Teams selbständig führen oder aber selbst einen Betrieb im Bereich Land- und Baumaschinentechnik leiten.

Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen

Wenn du später nicht auf der Baustelle, sondern im Büro eines Handwerk- oder Industriebetriebes arbeiten möchtest, sind Weiterbildungen mit einem kaufmännischen Schwerpunkt die richtige Wahl für sich. In Einrichtungen wie der Handwerkskammer kannst du dich zum/zur Technischen Fach- und Betriebswirt/in oder aber zum/zur Fachkaufmann/-frau in der Handwerkswirtschaft weiterbilden lassen.

Studium

Wenn du nach der Ausbildung studieren möchtest, kannst du dich an einer Fachhochschule oder einer Universität bewerben. Als Mechaniker/in für Land- und Baumaschinentechnik kannst du zwischen den Ingenieur-Studiengängen Fahrzeugtechnik oder Maschinenbau wählen. Nach drei Jahren Studium hast du dann deinen Bachelorabschluss in der Tasche und nach weiteren 2 Jahren deinen Master. Übrigens brauchst du dafür nicht unbedingt das Abitur. Meist reicht die abgeschlossene Berufsaubildung und eventuell weitere berufliche Erfahrung. Die genauen Regelungen sind dabei je nach Bundesland unterschiedlich. Vorher genau informieren ist daher sehr wichtig!

Lehrgänge zur Spezialisierung

Um fachlich immer auf dem Laufenden zu bleiben und keine Neuentwicklungen zu verpassen, kannst du spezielle Fachlehrgänge besuchen. Du hast die Wahl zwischen Agrartechnik, Kraftfahrzeugbau, Fahrzeuginstandhaltung, Stahl- und Metallbau, Umgang mit Hydraulik- und Pneumatikanlagen, EDV im Maschinen- und Fahrzeugbau, Schweißen und vielem mehr. So bleibst du fit und hast mit der richtigen Qualifikation, gute Chancen in sehr spezialisierten Betrieben einzusteigen.

Servicetechniker/in

Ganz neu ist die Fortbildung als Servicetechniker/in, die du als Mechaniker/in für Land- und Baumaschinentechnik absolvieren kannst. Sie wird gemeinsam von den Handwerkskammern und den Herstellern von Land- und Baumaschinentechnik angeboten. Als fertiger Servicetechniker/in berätst und betreust du Kunden, aber erledigst auch die Abwicklung von Kundenaufträgen.

Die Fortbildung dauert zwei bis drei Jahre, denn du bist immer nur für einige Wochen bei den Handwerkskammern, die die theoretische Ausbildung übernehmen, oder bei den Herstellern, die dich im Bereich der Maschinen und Geräte fit machen. Für diese Wochen müsste dich dein Betrieb von der Arbeit freistellen.