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Perspektiven

Techniker/in

Eine Weiterbildung zum/zur staatlich geprüften Techniker/in für Karosserie- und Fahrzeugbautechnik oder auch Kraftfahrzeugtechnik bieten spezielle Fachschulen an. Du kannst die dafür notwendigen Kurse in Vollzeit oder am Abend und den Wochenenden neben der Arbeit besuchen.

Meister/in

Bevor du die Prüfung als Fahrzeugbauermeister/in ablegen kannst, musst du spezielle Kurse in den Ausbildungszentren der Handwerkskammern besuchen. Diese helfen dir, ein richtiger Spezialist in deinem Beruf zu werden. Du lernst betriebswirtschaftlich zu arbeiten, ganze Projekte zu planen und durchzuführen, aber auch Lehrlinge auszubilden und gut mit Mitarbeitern umzugehen. Die Meisterausbildung dauert in Vollzeit ca. 1 und in Teilzeit ca. 2. Jahre.
Gut zu wissen: Ohne Meistertitel keine eigene Firma! Willst du später selbst eine Werkstatt leiten, brauchst du dafür unbedingt den Meistertitel.

Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen

Wenn du später eher nicht in der Werkstatt, sondern im Büro eines Fahrzeugbetriebes arbeiten möchtest, sind Weiterbildungen mit einem kaufmännischen Schwerpunkt die richtige Wahl für dich. In Einrichtungen wie z.B. der Handwerkskammer oder der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kfz-Gewerbe kannst du dich zum/zur Betriebswirt/in im Kfz-Gewerbe oder Technischen Fach- und Betriebswirt/in im Fahrzeugbereich weiterbilden lassen.

Studium

Wenn du nach der Ausbildung studieren möchtest, kannst du dich an einer Fachhochschule oder einer Universität bewerben und einen Bachelor oder Master-Abschluss machen. Als Kfz-Mechatroniker/in für Karosserietechnikstechnik kannst du beispielsweise zwischen den Studiengängen Ingenieur/in für Fahrzeugtechnik oder auch für Maschinenbau wählen.

Übrigens: Du brauchst nicht zwingend das Abitur, um zu studieren. Manchmal reicht die abgeschlossene Berufsausbildung und etwas berufliche Erfahrung. Auch diverse Weiterbildungen oder der Meistertitel ermöglichen dir das Studium. Was genau verlangt wird, erfährst du bei den jeweiligen Hochschulen. Das kann sehr verschieden sein.

Weiterbildung & Spezialisierung

Um fachlich immer auf dem Laufenden zu bleiben und keine Neuentwicklungen zu verpassen, kannst du spezielle Lehrgänge besuchen. Ändern sich Arbeitstechniken oder kommen neue Werkstoffe hinzu, hast du die Möglichkeit, spezielles Wissen zu erlangen und bist du nach einem Lehrgang Experte/in in diesem Bereich.

Und noch ein Tipp: Nach deinem Berufsabschluss musst du dich entscheiden: Willst du Alleskönner/in sein oder möchtest du dich auf einen Bereich besonders spezialisieren? Die Angebotspalette an Spezialisierungskursen ist groß und reicht zum Beispiel von Kraftfahrzeugbau und Kraftfahrzeuginstandsetzung, über Blech- oder Metallbearbeitung und Schweißen, bis hin zu Unfallinstandsetzung und Qualitätssicherung.