Für die vollständige Darstellung der Website wird JavaScript und das Flash-Plugin (Version 8) benötigt.

Karriere

Industriemechaniker

Welche Zukunftsperspektiven der Beruf Industriemechaniker bzw. Industriemechanikerin verrät dir Jörn.

Lehrgänge

Um im Beruf Erfolg zu haben, musst du fachlich immer auf dem neuesten Stand bleiben. Dazu solltest du dein Fachwissen immer wieder ergänzen, vertiefen und den neuesten Entwicklungen anpassen. Aber vielleicht willst du dich auch weiterbilden, um beruflich voranzukommen. Ganz gleich wie du dich entscheidest, jede Weiterbildung ist eine Investition in deine berufliche Zukunft. Angebote findest du über die Industrie- und Handelskammern und Verbände oder auch über deinen Betrieb.

Techniker / Technikerin

Wenn dich die Entwicklung und Konstruktion von Maschinen und Anlagen interessiert, ist eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker mit der Fachrichtung Maschinentechnik vielleicht das Richtige für dich. Die Ausbildung an Fachschulen bzw. Berufskollegs dauert im Vollzeitunterricht ca. zwei Jahre, im Teilzeit- bzw. Fernunterricht 3-4 Jahre.

Wenn dich eher die betrieblichen Abläufe unter Kostengesichtspunkten interessieren, kannst du auch Techniker für Betriebswissenschaft werden. Die Ausbildung an der REFA-Akademie für Betriebswissenschaft und Industrial Engineering, einer staatlich anerkannten privaten Fachschule, dauert im Vollzeitunterricht 2 Jahre.

Meister/in

Du hast inzwischen mindestens zwei Jahre Berufserfahrung und möchtest auch Führungsaufgaben wahrnehmen. Dann kannst du eine Meisterprüfung machen. Je nach Einsatzbereich stehen dir zwei Möglichkeiten offen. In der Metallindustrie ist der Industriemeister gefragt. In Betrieben des Maschinen- und Werkzeugbaus sowie bei Herstellern feinmechanischer und elektrischer Messinstrumente arbeiten Meister im Feinwerkmechanikerhandwerk. Lehrgänge, die auf die bundesweit einheitlich geregelten Industriemeisterprüfungen vorbereiten, bieten die Industrie- und Handelskammer und andere Bildungsträger an. Für die ebenfalls einheitlich geregelte Meisterprüfung im Feinmechanikerhandwerk sind die Handwerkskammern zuständig. Du kannst die Lehrgänge in Voll- oder auch Teilzeit absolvieren. Da sie nicht ganz billig sind, kannst du finanzielle Hilfe über das Meister-BAföG beantragen.

Technische/r Fachwirt/in

Als technische/r Fachwirt/-in übernimmst du Führungsaufgaben in Betrieben der Industrie oder des Handwerks. Dort hast du vor allem planende, organisierende, kaufmännische und produktionsüberwachende Aufgaben. In

der Industrie und im Handel ist diese Weiterbildung bundesweit einheitlich geregelt, im Handwerk regeln das die einzelnen Kammern. Die Lehrgänge dauern – je nach dem ob du sie in Teilzeit oder Vollzeit absolvierst – zwischen sechs Monaten und zwei Jahren.

Industrie-Betriebswirt/in

Auch Industrie-Betriebswirte übernehmen Führungsaufgaben in den verschiedensten Industriebetrieben. Dort sind sie jedoch vor allem im Verkauf und im Finanz- und Rechnungswesen beschäftigt, wo sie Kosten und Preise kalkulieren, Angebote erstellen, die Geschäftsbücher führen und für die richtige Verbuchung aller Geschäftsvorfälle sorgen. Es gibt verschiedene Bildungsträger, die diese Weiterbildung anbieten. Sie dauert meist 3 Semester.

Ingenieurstudium Industriemechaniker bzw. Industriemechanikerin

Mit Fach-(Abitur) oder Meistertitel kannst du ein Ingenieurstudium an der Fachhochschule aufnehmen. Als Ingenieur interessieren dich alle möglichen technischen Anwendungen. Du planst, entwickelst und konstruierst Maschinen und Anlagen. Je nach Interesse und Neigung kannst du verschiedene Fachrichtungen wählen. Bis zum Bachelorabschluss dauert es mindestens 3 und höchstens 4 Jahre.