Für die vollständige Darstellung der Website wird JavaScript und das Flash-Plugin (Version 8) benötigt.

Tagesablauf



Wie schaut ein typischer Arbeitstag von Inga aus? Schau ihr doch einfach dabei zu.

06.00 Uhr Ankunft im Betrieb

Inga arbeitet bei einem großen Büromöbelhersteller. Wenn sie zur Arbeit kommt, stempelt sie zuerst einmal ihre Karte. Auf der Karte sind ihre Arbeitszeiten gespeichert. So weiß sie auch genau, ob und wie viele Überstunden sie gemacht hat.

06.15 Uhr Und los geht’s

Jeden Morgen geht Inga zuerst in das Büro Ihres Chefs und holt die Arbeitsaufträge für den Tag ab. Heute gibt es viel zu tun: Bauteile fräsen, dübeln, leimen und vieles mehr.

06.30 Uhr Bauteile im Lager kommissionieren

Für jedes Möbelstück, das Inga für die Kunden herstellt, sucht sie die passenden Bauteile im Lager aus. Das nennt man „kommissionieren“. Heute benötigt sie zuerst Wände und Böden für einen Schrank. Mit dem Scanner liest sie die Daten ein, die dann in das Computersystem des Betriebs weitergeleitet werden. So ist immer klar, ob noch genügend Bauteile vorhanden sind oder ob nachbestellt werden muss.

07.15 Uhr An der Kreissäge

Der Kunde wünscht einen Büroschrank mit ganz bestimmten Maßen, damit er zu der Einrichtung in seinem Büro passt. Deshalb schneidet Inga die Bauteile genau nach dem vorgegebenen Plan zu. Am Ende misst sie noch einmal nach, ob das geschnittene Bauteil den Vorgaben entspricht. Das ist deshalb so wichtig, weil sonst die einzelnen Bauteile nicht zusammenpassen und der Schrank Schlagseite bekommt.

08.00 Uhr Nuten für Beschläge fräsen

Mit der sogenannten CNC-Maschine kann Inga nun Nuten für die Schiebetüren einfräsen. Alles übernimmt die Maschine allerdings nicht. Ein paar Arbeitsgänge verrichtet sie selbst von Hand.

09.00 Uhr Endlich Pause!

Heute ist schönes Wetter und so kann Inga mit ihren Kollegen draußen sitzen und in der Sonne ihr Frühstück genießen.

9.20 Uhr Am Dübelautomaten geht es weiter

Als nächstes soll Inga Dübel in die Böden eines Möbelstücks einbringen. Das Dübeln übernimmt eine Maschine, der Dübelautomat. Inga muss bei allem, was sie tut, sehr präzise arbeiten. Hier achtet sie darauf, dass das richtige Computerprogamm eingestellt ist und sie die Böden ganz genau anlegt. Am Ende kontrolliert sie, ob die Dübel an der richtigen Stelle sind und auch fest sitzen. Denn auch ein Dübelautomat kann mal einen Fehler machen.

10.00 Uhr Auch Handarbeit ist gefragt

Normalerweise werden Umleimer von der so genannten Kantenmaschine ganz automatisch an die Kanten der Spanplatten angebracht. Doch bei bestimmten Plattenformen geht das nicht. Dann streicht Inga die Kanten mit Leim ein, klebt die Umleimer darauf und presst sie mithilfe von Schraubzwingen ganz fest gegen die Kanten. Und das hält super!

10:45 Uhr Maschinen warten

An der Kantenmaschine muss ein Fräser ausgewechselt werden. Inga kennt sich gut mit der Maschine aus und weiß genau, worauf es ankommt. Auch Trennmittel muss nachgefüllt werden. Das ist wichtig, damit der Leim in der Maschine weggewaschen wird und nichts verdreckt oder verklebt.

11.30 Uhr An der Oberfräse

Inga arbeitet an verschiedenen Fräsen. Hier im Kleinmaschinenbereich können zum Beispiel Nuten für Tür- oder Schubladenschienen eingefräst werden. Auch das gehört heute zu Ingas Job.

13.45 Uhr Übergabe an die nächste Schicht

Das war ein ganz schön voller Tag. Inga freut sich schon auf den Feierabend. Jetzt ist die nächste Schicht dran. Beim Schichtwechsel erzählt sie den Kollegen und Kolleginnen, wie die Arbeit gelaufen ist und was evtl. ansteht. So sind alle zu jeder Zeit über die Arbeitsabläufe informiert.

14.00 Uhr Feierabend

Jetzt geht es nach Hause. Nach einem anstrengenden Arbeitstag will sich Inga erst einmal erholen. Weil sie früh angefangen hat, hat sie dann noch viel Zeit für ihre Hobbies. Die machen ihr Spaß und geben ihr die nötige Kraft für einen neuen Arbeitstag.