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Karriere

heilerziehungspfleger

Selbstständigkeit

Willst du dein eigener Chef oder deine eigenen Chefin sein? Als Heilerziehungspflegerin oder Heilerzeihungspfleger kannst du dich auch selbständig machen und z.B. einen ambulanten Pflege- und Sozialdienst gründen. Dann betreust du die Menschen vor Ort in ihren eigenen Wohnungen. Eine umfassende Beratung vor dem Beginn der Selbständigkeit ist natürlich wichtig, denn mit diesem Schritt sind auch gewisse Risiken verbunden.

Studium

Du möchtest noch weiter lernen? Dann ist ein Studium vielleicht das richtige für dich. Voraussetzung ist ein Fachhochschul- oder Hochschulabschluss. Dann kannst du einen Bachelorabschluss in z.B. Pädagogik, Heilpädagogik, Sozialpädagogik oder Psychologie machen. Je nach Bundesland und mit bestimmten Voraussetzungen ist ein Studium übrigens auch ohne Abitur möglich!
Tipp: Am Ende der Ausbildung zur/zum Heilerziehungspfleger/in kann zusätzlich die Fachhochschulreife erworben werden, mit der man bundesweit an Fachhochschulen z.B. Heilpädagogik oder Sozialpädagogik studieren kann.

Weiterbildungen

Wenn du in diesem Beruf immer auf dem aktuellsten Stand bleiben möchtest, gibt es eine Vielzahl von Weiterbildungen zu interessanten Themen. Bei der Auswahl der richtigen Qualifizierung ist in erster Linie wichtig, was für deinen Arbeitsplatz interessant ist. Denke aber auch darüber nach, was dich in Zukunft interessiert - vielleicht Behindertensport oder Elternberatung? Passende Weiterbildungen gibt es zu diesen und vielen anderen Themen!
Auch an den Fachschulen, an denen du die Ausbildung machst, kannst du noch weiterlernen, z.B. in den Bereichen Sozialmanagement oder Sprachförderung. Außerdem kannst du dort Fachkraft für Heilpädagogisches Reiten oder Fachkraft für Beratung und Anleitung in der Pflege werden.

Fach- und Betriebswirtin

Wer später z.B. einmal die Leitung einer Einrichtung übernehmen möchte, sollte eine Ausbildung als Fach- oder Betriebswirt/in machen, z.B. als Fachwirt/in im Sozial- und Gesundheitswesen. Dabei setzt du dich auch mit Themen wie Betriebswirtschaft und Mitarbeiterführung auseinander. Die Ausbildung findet meist als Lehrgang berufsbegleitend statt, also abends und am Wochenende und dauert ca. 1-2 Jahre.