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Perspektiven

Daniel mit Kindern

Fort- und Weiterbildung

Die Anforderungen an den Arbeitsalltag von Erzieher/innen haben sich in den letzten Jahren beständig verändert und erweitert. Als Erzieher/in musst du dich daher auch nach der Ausbildung regelmäßig fort- oder weiterbilden, um dein Fachwissen aktuell zu halten oder neue Fachkenntnisse zu erlernen.
Dazu kannst du Fortbildungen besuchen, in denen du einzelne Themen vertiefst oder erweiterst. In Weiterbildungen setzt du dich dagegen mit ganzen Themenbereichen auseinander, daher kosten sie auch deutlich mehr Zeit.

Beispiele für Fortbildungen
- Elternberatung, Elternarbeit, Erziehungsberatung
- Kommunikation, Gesprächsführung im Sozialwesen
- Musikpädagogik
- Erste Hilfe Kurs
- Medienpädagogik

Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen

Wenn du später gerne einmal eine Leitungsfunktion übernehmen möchtest, bietet sich eine Aufstiegsweiterbildung in den folgenden Bereichen an:
- Fachwirt/in für Erziehungswesen
- Fachwirt/in im Sozial- und Gesundheitswesen
- Fachwirt/in für Organisation und Führung im Sozialwesen
- Betriebswirt/in (Fachschule) für Sozialwesen

Selbstständigkeit

Du kannst dir vorstellen, einmal selbst Chef oder Chefin zu sein? Dann kannst du dich als Erzieher/in selbständig machen und zum Beispiel eine Kinderbetreuungsgruppe oder sogar einen eigenen Kindergarten gründen.

Studium

Erzieher/innen, die eine Hochschulzugangsberechtigung haben, können auch noch studieren und zum Beispiel einen Bachelorabschluss im Bereich Pädagogik, Sozialpädagogik, Sozialarbeit oder Heilpädagogik machen.
Je nach Bundesland und mit bestimmten Voraussetzungen ist ein Studium übrigens auch ohne allgemeine Hochschulreife möglich.