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Tätigkeiten



Ware bestellen, auffüllen und präsentieren

Ein Geschäft, in dem leere Regale ins Auge fallen, wirkt nicht gerade einladend. Deshalb sorgen Benjamin und seine Kollegen/innen dafür, dass die Ware immer vollständig ist und ansprechend präsentiert wird. Dazu gehört es, für Nachschub zu sorgen und Ware die ausgeht, nachzubestellen. Außerdem geht es darum, Sonderaktionstische zu dekorieren, neue Produkte einzuführen und abgelaufene Ware auszusortieren.

Kunden beraten

Das A und O für Drogisten/innen ist es, Kunden und Kundinnen, professionell und freundlich zu beraten. Dafür ist es wichtig, dass Benjamin und seine Kollegen/innen ihr Sortiment kennen, wissen wofür, was und vor allem wie es angewendet wird. Sie kennen die Inhaltsstoffe und Wirkungen der Produkte - egal, ob es sich um einen Lippenstift oder ein freiverkäufliches Medikament handelt. Und vor allem: Auch wenn man mal einen schlechten Tag hat, die Kunden und Kundinnen dürfen nichts davon merken.

Die Kasse bedienen

Ganz klar, mit zum alltäglichen Geschäft gehört der Dienst an der Kasse. Benjamin und seine Kollegen/innen wechseln sich hierbei ab. Hier kommt es vor allem drauf an, ehrlich zu sein und genau zu arbeiten. Kein/e Kunde/in freut sich über falsch herausgegebenes Rückgeld und am Ende des Tages muss die Kasse stimmen. Und natürlich heißt es auch hier: Immer freundlich!

Sonderaktionen durchführen

Um Kunden und Kundinnen neu zu gewinnen und zu behalten, gibt es immer wieder Sonderaktionen. Beliebt sind etwa Fototage, an denen sich Kunden/innen fotografieren lassen können und das Foto gleich mitnehmen können oder Schminkaktionen etwa zu Fasching oder um neue Kosmetikartikel testen zu können. Drogisten und Drogistinnen wie Benjamin sind da besonders gefordert.

Büroarbeiten erledigen

Auch der Papierkram will erledigt sein. Im Büro steht ein PC, da kommen regelmäßig E-Mails aus der Zentrale an. Zum Beispiel, weil sich Preise ändern, neue Produkte dazukommen oder sich etwas im Ablauf ändert. Benjamin und seine Kollegen/innen bearbeiten die E-Mails. Außerdem pflegen sie Inventur- und Wartungslisten, schicken Bestellungen ab oder kümmern sich um Fotoaufträge, die vermisst werden.

Inventur durchführen

Wer schon einmal in einem Laden gearbeitet hat, verbindet mit dem Wort ‚Inventur’ meist Stress: Einmal im Jahr müssen alle Artikel, im Laden und im Lager, gezählt werden. So auch in der Drogerie. Für Benjamin ist das allerdings kein Stress, da sein Ausbildungsbetrieb nicht einmal im Jahr alles zählt, sondern das ganze Jahr über einzelne Produkte – so ist in der einen Woche die Handcreme und in der anderen das Duschgel dran. Die Inventur ist wichtig, damit man weiß, wie viele Artikel tatsächlich da sind, es kann schließlich mal was kaputtgehen oder geklaut werden.