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Karriere



Industriemeister/in Fachrichtung Chemie

Als Industriemeister/in bist du absoluter Fachmann oder Fachfrau in der chemischen Industrie. Die meisten arbeiten dann in der Verfahrenstechnik – also nicht mehr in kleinen Laboren, sondern in der Produktion. Als Meister/in hast du oft ein kleines Team unter dir und darfst auch ausbilden.

Staatlich geprüfte/r Techniker/in Fachrichtung Chemietechnik

Die Weiterbildung zum/zur staatlich geprüften Techniker/in wird an Fachschulen angeboten und dauert als Weiterbildung zwei oder im Teilzeitunterricht vier Jahre. Als Techniker/in darfst du dann ausbilden und bist meist als Laborassistent/in direkt dem/der leitenden Chemiker/in unterstellt. Staatlich geprüfte Techniker/innen koordinieren Abläufe und führen Mitarbeiter. Wer sich spezialisieren will, kann als Techniker/in eine bestimmte Fachrichtung einschlagen, wie zum Beispiel Biochemie, Umweltschutz oder Labortechnik.

Labortechniker/in (IHK)

Ein erster Schritt auf der Karriereleiter kann ein Lehrgang zum/zur Labortechniker/in (IHK) sein. Ziel ist es, als Gruppenleiter/in im Labor zu arbeiten und später vielleicht zum Laborassistenten/in aufzusteigen. Außerdem hat man auch in diesem Fall die Möglichkeit, auszubilden. Im Gegensatz zum/zur staatlich geprüften Techniker/in Fachrichtung Chemietechnik ist dieser Weg allerdings ein regionales Sondermodell, der nicht überall angeboten wird.

Studium

Hast du die Hochschulreife, bietet es sich als Chemielaborant/in zum Beispiel an, Chemie, Verfahrenstechnik, Umwelttechnik oder auch Lebensmitteltechnik zu studieren. Aber auch alle anderen Studiengänge stehen dir natürlich offen. Je nach Bundesland und Hochschule gibt es auch die Möglichkeit ohne Abitur ein Hochschulstudium aufzunehmen. Immer mehr kommen auch berufsbegleitende Studiengänge auf den Markt. Dies bietet die Möglichkeit, im Job zu bleiben und gleichzeitig ein Studium zu absolvieren. Informiere dich direkt bei der Hochschule über deine Möglichkeiten.

Weiterbildung

Weiterbildungen sind immer gut. Sie werden häufig von den Betrieben angeboten, gerade wenn es um neue Verfahren oder Produkte geht. Außerdem bieten die Industrie- und Handelskammern zahlreiche Kurse an, in denen du dich spezialisieren und weiterbilden kannst, wie zum Beispiel in der Analysetechnik oder der Umwelttechnik.