Die Industrie ist ein wichtiger Motor der Wirtschaft. In der Industrie arbeitest du in der Regel an der Herstellung von Gütern oder Waren oder sorgst dafür, dass etwas hergestellt werden kann. Oft arbeitest du in Fabriken an großen Maschinen und Anlagen. In der Bauindustrie arbeitest du aber auch auf großen Baustellen. Typisch ist die immer weitere Automatisierung, so dass immer mehr computergesteuerte Maschinen eingesetzt werden, die du bedienst.
Einsatzfelder
Du kannst in ganz unterschiedlichen Branchen arbeiten: in der Automobilindustrie, der Bauindustrie, der Chemieindustrie... Auch können es ganz unterschiedliche Berufe sein. Es werden genauso Mechaniker/innen und Elektroniker/innen wie Kaufleute gebraucht. In der Regel arbeitest du in großen Firmen mit vielen Angestellten.
Kompetenzen
In der Industrie arbeitest du meist im Team. Oft brauchst du deshalb nicht nur technisches Verständnis, sondern musst auch ein guter Teamplayer sein. Je nach Beruf solltest du Spaß daran haben, an großen Maschinen und Anlagen zu arbeiten. Wenn du Interesse am Umgang mit Computern hast, ist das sicher von Vorteil.
Arbeitszeiten
In Fabriken kann es auch Schichtarbeit geben, z. B. wenn du als Mikrotechnologe/-technologin
Mikrotechnologie versüßt dir deinen Alltag: MP3-Player, Handy, Spielekonsole, Computer. Überall ist die kleine Technik drin.
Vollständige Erklärung anzeigenMikrotechnologe/-technologin, als Chemikant/in
Als Chemikant/in interessierst du dich für Technik und Chemie und arbeitest gern an Maschinen und Anlagen.
Vollständige Erklärung anzeigenChemikant/in oder als Papiertechnologe/-technologin arbeitest. Dann musst du mal früh aufstehen und mal kannst du länger liegen bleiben, weil du abends oder nachts arbeitest.