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Ganz heiße Eisen: In deiner Ausbildung zum Verfahrensmechaniker wirst du zum Spezialisten für Metallumformung und Veredelung qualifiziert! 

Deine Aufgaben

Als Verfahrensmechaniker in der Hütten- und Halbzeugindustrie sind Hochöfen, Walzwerke und Pressen deine Arbeitswerkzeuge! Aus Erz machen diese schweren Geräte Roheisen und daraus dann Stahl – aber erst, wenn du sie entsprechend programmiert hast.

Du wolltest immer schon wissen, wie Stahl entsteht? Als Verfahrensmechaniker oder Verfahrensmechanikerin bist du dafür verantwortlich! In Hochöfen schmilzt du Eisenerz zu Roheisen - und das bei1500°C!

Aber keine Sorge, du steuerst die hochmodernen, vollautomatisierten Anlagen und bewahrst dabei einen kühlen Kopf. Damit die Qualität stimmt, entnimmst du zwischendurch Proben. Das Roheisen wird dann im Stahlwerk weiterverarbeitet. Denn ohne Stahl geht heute nichts mehr – sei es bei Werkzeugen, Autos, Schiffen oder Flugzeugen.

Übrigens

Ausführlichere Informationen zu diesem Ausbildungsberuf findest du unter: www.ausbildung-me.de

Das solltest du mitbringen

Handwerkliches Geschick ist Grundvoraussetzung für die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker. Du benötigst es zum Beispiel zum Einrichten der Hoch- und Schmelzöfen. Und natürlich sollte körperliche Arbeit für dich kein K.O.-Kriterium sein.

Du bist fit in Mathe und Physik? Perfekt! Denn auch die Berechnung von Mischungsverhältnisse und die Erstellung technischer Unterlagen zählt zu deinen Aufgaben. Außerdem solltest du diese Voraussetzungen erfüllen:

  • Du interessierst dich für alles, was mit Technik zu tun hat – so fällt dir die Fehlerbehebung bei Maschinen leicht.
  • Unternehmen erwarten von dir einen guten Haupt- oder Realschulabschluss.
  • Du bist körperlich topfit.
  • Du kannst dich für längere Zeit konzentrieren - schließlich überwachst du Anlagen über einen längeren Zeitraum. Trotzdem reagierst du schnell, sollte einmal eine Störung auftreten.

Was kann ich verdienen?

  • +897 Euro im ersten Ausbildungsjahr
  • +1.008 Euro im dritten Ausbildungsjahr

Außerdem bis zu 2.900 Euro im ersten Berufsjahr.

Gehalt für Tarifbezirk NRW
Quelle: Gesamtmetall, Metall NRW, BDA

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre. Bei besonders guten Leistungen oder mit bestimmter Vorbildung ist es möglich, die Ausbildung zu verkürzen. Genauere Auskunft dazu geben dir dein M+E-Unternehmen
M+E steht für die Metall- und Elektroindustrie, der industriellen Schlüsselbranche Deutschlands.
Vollständige Erklärung anzeigen
M+E-Unternehmen
oder eine Berufsschule
Wenn du eine betriebliche Ausbildung machst, gehst du normalerweise auch zur Berufsschule. Die Berufsschule ist Teil der dualen Ausbildung.
Vollständige Erklärung anzeigen
Berufsschule
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Und danach?

Wenn du nach deiner Ausbildung zum Verfahrensmechaniker noch nicht genug hast, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, mit denen du dich und dein berufliches Know-How noch weiterentwickeln kannst. Egal, ob mit internen Schulungen deines Unternehmens oder mit Weiterbildungen, die auf die Übernahme einer Führungsposition ausgerichtet sind.

Weitere Informationen zu Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten findest du unter: www.ausbildung-me.de

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