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Als Elektroanlagenmonteur bist du Spezialist für elektronische Anlagen – von der Energieversorgung bis hin zur Steuerung der Maschinen.

Deine Aufgaben

Ohne elektrische Anlagen kommt kein Industrieunternehmen oder Bürogebäude aus – sei es zur Beleuchtung, zur Energieversorgung oder zur Steuerung und Regelung von Produktionsanlagen. Als Elektroanlagenmonteur oder Elektroanlagenmonteurin baust du die benötigten Anlagen ein, wartest sie und reparierst sie. Dabei arbeitest du eng mit Elektrotechnikern und Elektroingenieuren zusammen.

Egal, ob Generatoren, Laternen, Straßenbahn-Oberleitungen oder Blitzableiter – du bist überall vor Ort, wo elektrische Energie eingesetzt, erzeugt, weitergeleitet und umgewandelt wird. Du machst dir Stücklisten, checkst die Montage- und Schaltpläne, bringst vorgefertigte Teile z. B. mit Stemmwerkzeugen in Form und setzt die verschiedenen Bauteile zusammen. Ist eine Anlage defekt, bist du zur Stelle, um sie zu reparieren.

Übrigens

Ausführlichere Informationen zu diesem Ausbildungsberuf findest du unter: www.ausbildung-me.de

 

Das solltest du mitbringen

Grundvoraussetzung für die Ausbildung zum Elektroanlagenmonteur sind Interesse an Elektronik und technisches Verständnis! Du solltest auch in Mathe und Physik fit sein, denn das hilft dir beim Entwerfen von Schaltplänen oder der Überprüfung elektrischer Anlagen. Außerdem solltest du diese Ausbildungsvoraussetzungen erfüllen:

  • Du bist handwerklich geschickt, das hilft z.B. beim Zusammenbau von Schaltschränken.
  • Du hast Grundkenntnisse im technischen Zeichnen. In deiner Ausbildung lernst du dann, wie du betriebliche Pläne zeichnest.
  • Du bist ein guter Teamplayer und arbeitest verantwortungsbewusst.
  • Du bist körperlich topfit, denn du hast es u.a. mit schweren Starkstromkabeln zu tun.
  • Unternehmen erwarten einen guten Realschulabschluss.

Was kann ich verdienen?

  • +897 Euro im ersten Ausbildungsjahr
  • +1.008 Euro im dritten Ausbildungsjahr

  • Außerdem bis zu 2.900 Euro im ersten Berufsjahr.

Gehalt für Tarifbezirk NRW
Quelle: Gesamtmetall, Metall NRW, BDA

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. Bei besonders guten Leistungen oder mit bestimmter Vorbildung ist es möglich, die Ausbildung zu verkürzen. Genauere Auskunft dazu geben dir dein M+E-Unternehmen
M+E steht für die Metall- und Elektroindustrie, der industriellen Schlüsselbranche Deutschlands.
Vollständige Erklärung anzeigen
M+E-Unternehmen
oder eine Berufsschule
Wenn du eine betriebliche Ausbildung machst, gehst du normalerweise auch zur Berufsschule. Die Berufsschule ist Teil der dualen Ausbildung.
Vollständige Erklärung anzeigen
Berufsschule
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Und danach?

Nach abgeschlossener Weiterbildung zum Industriemeister der Fachrichtung Elektrotechnik übernimmst du Fach- und Führungsaufgaben in der Planung und Fertigung von Betrieben der Elektro-Industrie. Du planst und koordinierst dann Arbeitsabläufe, überwachst die Fertigungsprozesse, leitest Fachkräfte an und bist für die betriebliche Ausbildung verantwortlich.

Weitere Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten findest du unter: www.ausbildung-me.de

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