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Anlagenmechaniker und Anlagenmechanikerinnen erstellen aus vielen kleinen Einzelteilen riesige Anlagen! Dabei kommt es auf handwerkliches Geschick und Fingerspitzengefühl an.

Deine Aufgaben

Während deiner Ausbildung zum Anlagenmechaniker oder zur Anlagenmechanikerin wirst du zum Profi in der Metall- und Blechbearbeitung ausgebildet. Dein Job: Aus vielen kleinen Teilen riesige Anlagen bauen.

Alles beginnt mit einer Zeichnung – dann geht es an die Einzelteile. Diese stellst du an Werkzeugmaschinen oder in Handarbeit her und baust sie danach zu einer Anlage zusammen. So erstellst du zum Beispiel Pipelines, durch die dann Öl, Wasser, Gas oder Pulver von einem Behälter oder Kessel in den nächsten gelangen.

Hört sich schwierig an, aber computergesteuerte Schweißroboter helfen dir bei der Arbeit! In deiner Ausbildung zum Anlagenmechaniker lernst du, wie du sie programmierst. Und natürlich geht die Anlage nicht in Betrieb, ohne vorher gründlich von dir geprüft zu werden.

Übrigens

Ausführlichere Informationen zu diesem Ausbildungsberuf findest du unter: www.ausbildung-me.de

Das solltest du mitbringen

Wichtigste Voraussetzung für die Ausbildung zum Anlagenmechaniker ist handwerkliches Geschick. Schließlich tüftelst du täglich mit Werkzeug herum, um die Anlagen zusammenzubauen.

Was deine schulischen Leistungen betrifft, solltest du gute Noten in Mathe haben. Das hilft dir zum Beispiel, den Materialbedarf zu berechnen. Und gute Physikkenntnisse sind von Vorteil, um die Arbeitsweise der Industriemaschinen zu verstehen. Außerdem solltest du diese Voraussetzungen erfüllen:

  • Sorgfalt und Genauigkeit sind beim Zusammenbau der Anlagen sehr wichtig.
  • Du solltest körperlich belastbar sein, schließlich kann die Arbeit auch mal anstrengend sein.
  • Du hast ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen.
  • Du bist schwindelfrei – denn du stehst auch mal auf Leitern oder Gerüsten.
  • Unternehmen erwarten einen guten Haupt- oder Realschulabschluss von dir.

Was kann ich verdienen?

  • +897 Euro im ersten Ausbildungsjahr
  • +1.008 Euro im dritten Ausbildungsjahr

  • Außerdem bis zu 2.900 Euro im ersten Berufsjahr.

Gehalt für Tarifbezirk NRW
Quelle: Gesamtmetall, Metall NRW, BDA

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre. Bei besonders guten Leistungen oder mit bestimmter Vorbildung ist es möglich, die Ausbildung zu verkürzen.Genauere Auskunft dazu geben dir dein M+E-Unternehmen
M+E steht für die Metall- und Elektroindustrie, der industriellen Schlüsselbranche Deutschlands.
Vollständige Erklärung anzeigen
M+E-Unternehmen
oder eine Berufsschule
Wenn du eine betriebliche Ausbildung machst, gehst du normalerweise auch zur Berufsschule. Die Berufsschule ist Teil der dualen Ausbildung.
Vollständige Erklärung anzeigen
Berufsschule
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Und danach?

Deine Ausbildung zum Anlagenmechaniker ist der erste Schritt ins Berufsleben! Da sich die Produkte der Metall- und Elektro-Industrie stets weiterentwickeln, solltest auch du dein Wissen nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung immer aktuell halten. Das geht mit internen Schulungen deines Unternehmens oder mit Weiterbildungen, die darauf ausgerichtet sind, weitere Schritte auf der Karriereleiter zu erklimmen.

Weitere Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten findest du unter: www.ausbildung-me.de

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